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9/26/8:43 | Überbevölkerung

Ohne paarungswillige Menschen würde es mich heute nicht geben. Doch in Zukunft muss schlauer gehandelt werden!

Ich höre seit vielen Jahren Domian. Viel mehr als die "komischen" Anrufer irritiert mich immer wieder, was als "normal" gilt. Hass und sich-Verstellen fällt mir auf, aber heute etwas anderes. Leute, die in meinem Alter noch keinen Partner oder noch keinen Sex hatten, rufen dort an und berichten, dass sie sich dafür schämen. Gestern rief Simon an, welcher sich schlecht fühlt, wenn er Leute in seinem Alter sieht, die Kinder haben. Leute haben Sehnsucht danach, eine Familie zu gründen, Kinder und Enkel zu haben. Diese Sehnsucht ist mir sooo zuwider!

Ich verstehe, dass einem eine Bezugsperson fehlt, jemand zum Vertrauen und Reden. Das ging auch mir so für die meiste Zeit meines Lebens. Dass man an solch eine Bezugsperson vorweg Anforderungen stellt, kann ich auch verstehen. Das Geschlecht zählt für mich aber zu den unwichtigsten Sachen! Ich kann auch verstehen, dass Leute aus Einsamkeit heraus versuchen, sich durch Suchtmittel wie auch Rechnerspiele oder Pornografie zu betäuben versuchen. Dass viele dann dieses Betäubungsmittel als Normalität verstehen und akzeptieren, finde ich traurig. Ich kann auch verstehen, wenn man irgendwann seine Lebenserfahrungen irgendwie weitergeben will, sie über den eigenen Tod hinweg in der Welt behalten wollen. Dass Leute ihre Gene verbreiten und sich fortpflanzen wollen, widert mich jedoch an — ganz besonders wegen der Überbevölkerung! Es gibt viel zu viele Menschen! Was wir brauchen sind möglichst wenige schlecht erzogene, schlecht gebildete Menschen. Was also zu tun ist, ist eindeutig: Sobald irgendwie gewissenhaft möglich, ist ein Kind zu adoptieren, welches ansonsten in Heimen oder verblödeten Familien aufgewachsen wäre und somit unterm Strich dieser Welt geschadet hätte. Menschen sind ohne ausreichend Bildung schädlich statt hilfreich! Wer also selbst noch zusätzliche zeugt, schadet doppelt: Erstens hilft er aktiv und effektiv dabei mit, diesen Planeten zu zerstören. Zweitens verwehrt er einem schon bestehenden Kind eine gute Erziehung und ein sinnvolles Leben — statistisch betrachtet, natürlich. Auch Pflegekinder oder Heimkinder können sehr gute Menschen werden!

Zum Schluss will ich "betroffenen" Mut machen. Glaubt mir, dass euer Mangel an biologischen Nachkommen euer geringstes Problem ist. Noch nie Sex gehabt zu haben, ist überhaupt nichts verwerfliches oder schlechtes. Es kommt, wenn es kommen muss. Ich verstehe nicht, warum manche sich dafür sozial unter Druck gesetzt fühlen. Wofür schämt man sich? Was schadet es anderen? Mir kommt das ganze unbegründet vor.